Vertrieb

Elektronisch unterschreiben im Vertrieb

Zwischen dem Ja im Gespräch und der Unterschrift auf dem Papier verliert der Vertrieb Geschäfte. Jeder Tag in dieser Lücke ist ein Tag, an dem sich jemand anders entscheiden kann. Die Aufgabe ist also nicht, Unterschriften zu sammeln, sondern die Lücke zuzumachen — möglichst ohne dass jemand ein zweites Werkzeug öffnen muss.

Dokumente

Was hier zur Unterschrift geht

Die Dokumente, um die es in dieser Branche tatsächlich geht — und warum sie auf der Liste stehen.

  • Angebot

    Meist aus dem CRM erzeugt. Über die API als Vorgang angelegt, mit Preis und Laufzeit als Merge Fields aus demselben Datensatz.

  • Auftragsbestätigung

    Der Rücklauf, an dem die Umsatzbuchung hängt. Der Status kommt als Webhook zurück ins CRM, statt dass jemand nachsieht.

  • Rahmen- und Konditionsvereinbarung

    Wird über Jahre benutzt, aber selten neu verhandelt. Als Vorlage mit den wenigen Feldern, die sich ändern.

  • Verlängerung und Vertragsanpassung

    Kommt in Wellen zum Laufzeitende. Wenn viele gleichzeitig fällig sind, ist das ein Massenversand aus einer CSV.

  • Händler- und Partnervertrag

    Mehrere Unterzeichnende auf beiden Seiten, oft in fester Reihenfolge. Genau das, wofür die Reihenfolge in der Vorlage gedacht ist.

  • Geheimhaltungsvereinbarung vor der Ausschreibung

    Kurz, dringend, immer gleich. Vorlage oder öffentliches Web-Formular.

Bedingungen

Woran es in der Praxis hängt

  • Das CRM ist das führende System, nicht Signido

    Ein Vorgang lässt sich über die REST-API anlegen; Zustellung, Öffnen, Unterschrift und Abschluss kommen als signierte Webhook-Ereignisse zurück. Der Vertrieb sieht davon nichts und arbeitet weiter dort, wo er ohnehin arbeitet.

  • Quartalsende ist ein Lastproblem

    Der Massenversand läuft über eine Warteschlange mit Wiederholungen, Anhalten und Fortsetzen. Schreibende API-Aufrufe sind idempotent, ein wiederholter Aufruf erzeugt also keinen zweiten Vorgang.

  • Kosten müssen vor dem Versand feststehen

    Signaturen mit höherem Niveau werden je Signatur berechnet. Was ein Versand kostet, steht auf der Prüfseite, bevor er hinausgeht — nicht auf der Rechnung danach.

Antworten

Was Signido dafür bereitstellt

  • REST-API mit SDK

    Vorgänge anlegen, Vorlagen befüllen, Status lesen. Schreibende Aufrufe nehmen einen Idempotenzschlüssel, und die Ratengrenzen stehen in der Dokumentation statt in einer Fehlermeldung.

  • Signierte Webhooks

    Ein Ereignis je Zustandswechsel. Die Dokumentation zeigt die Signaturprüfung auf dem rohen Rumpf vor dem Auswerten — der Fehler, der eine korrekte Umsetzung sonst alles ablehnen lässt.

  • Erinnerungen ohne Nachfassen von Hand

    Erste Erinnerung nach 24 Stunden, Wiederholung nach eigenem Muster, Höchstzahl frei. Manuell auslösen geht ebenfalls, mit Ratengrenze und Eintrag im Audit-Trail.

  • Testmodus mit eigenen Schlüsseln

    Die Anbindung lässt sich vollständig durchspielen. Abrechnung, Vertrauensdiensteanbieter und Webhook-Ziel hängen am Modus — E-Mails an Empfänger werden dabei nicht unterdrückt.

Grenzen

Was Signido hier nicht leistet

Damit die Seite darüber, was geht, etwas wert ist.

  • Es gibt keinen fertigen Konnektor für Salesforce, HubSpot oder ein anderes CRM. Es gibt die API, das SDK und die Webhooks.
  • Einbetten lässt sich die Signaturseite, nicht der Editor. Ein Vorgang wird über die API oder in Signido angelegt, nicht im eigenen Portal zusammengestellt.
  • Signido erzeugt keine Angebote und rechnet nichts aus. Es versendet das fertige Dokument und belegt, was damit passiert ist.

Ein Vertragsschluss ist mehr als eine Unterschrift

Ob und wann ein Vertrag zustande gekommen ist, richtet sich nach dem Vertragsrecht und nicht danach, welches Werkzeug die Unterschrift eingesammelt hat. Signido belegt, wer wann welche Fassung eines Dokuments unterschrieben hat. Die rechtliche Bewertung dieses Vorgangs gehört zu Ihrer Rechtsabteilung, nicht auf diese Seite.

Signido ist kein Anbieter von Rechtsdienstleistungen. Diese Seite gibt wieder, was die genannten Vorschriften sagen, und trifft keine Aussage über Ihren Fall. Das Ergebnis dient der Orientierung und ersetzt keine Rechtsberatung.

Bereit für die erste Unterschrift?

Konto anlegen, Dokument hochladen, zur Unterschrift senden. Die Preise stehen offen auf der Preisseite.